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Profil Team Office

Profil

Unsere Konzepte stehen für moderne, nachhaltige Lösungen. Das optimale Verhältnis und die gute Balance zwischen Ökonomie, Ökologie, Funktionalität und Ästhetik bestimmen unser Vorgehen. Individuelle Aspekte auch. Grundlegend und umfeldgerecht: Wir stellen bauherrschaftliche Bedürfnisse in den örtlichen Kontext. Die differenzierte und transparente Arbeitsweise schafft Raum für emotionale Werte der Bauherren. Und sie setzt sich mit natürlichen oder baulichen Umgebungsmerkmalen auseinander. Architektur entsteht im Dialog.

Profil

Die on3 architekten gmbh wurde 2004 gegründet. Seither reichern die Mitarbeitenden den Namen mit konkreten Inhalten an, von der kreativen Idee bis zu deren Ausführung. Wir betreuen sämtliche Planungs- und Realisierungsphasen eines Projekts: Studie und Entwurf, Kostenermittlung und Ausführungsplanung, Umsetzung und Bauleitung – bis zur Schlüsselübergabe. Zeitgemässe Bautechnik gehört zu unserem Selbstverständnis. Sie wird kosten- und qualitätsbewusst eingesetzt. Ganz gleich ob wir ein Einfamilien-, Wohn- oder Geschäftshaus planen, ob wir ein öffentliches Bauwerk realisieren, an einer Renovation, einem Um- oder Innenausbau arbeiten.

Profil

Eine der Stärken von on3 liegt im Wohnungsbau. Mit der 2009 gegründeten Firma on3 neues wohnen ag antworten wir auf ein Kundenbedürfnis: als Generalunternehmung für Siedlungsbau. Wir kreieren attraktive, dem Gemeinsinn förderliche Wohnformen in Stadt und Land. on3 neues wohnen ag entlastet die Bauherrschaft in vielfältiger Weise.

Jonas Burri

Jonas Burri

Peter Schwarz

Peter Schwarz

Team

Aufgaben packen wir gerne gemeinsam an, Teamarbeit ist bei on3 Standard. Wir ziehen möglichst frühzeitig Spezialisten bei und arbeiten interdisziplinär. Kooperation und Austausch mit den Bereichen Landschaftsarchitektur, Fachplanung, Kunst und Grafik prägen das Geschehen. So entstehen innovative Konzepte, werden neue Wege beschritten, hin zu anspruchsvollen Architekturlösungen.

on3

Jonas Burri | Peter Schwarz |
Xenia Koob | Javier Salvador |
Pilar Calero | Jacqueline Meier |
Ana Corchon

Frühere Mitarbeitende

Karolina Kajari | Tanja Botrugno |
Catharina Märk | Ladina Danuser |
Philipp Edelmann | Àlvaro Gonzalez |
Heike Bohrer | Johanna Walter |
Philipp Savilla | Agnesa Krasniqi |
Ivana Plechacova | Wiebke Richter |
Melinda Müller | Revathi Pillai |
Sebastian Delgado | Jonas Leimgruber |
Leif Henning | Dominik Schlenkrich |
Jörg Lahmer | Alena Eichler |

Frühere Mitarbeitende

Éva Bányai | Christine Siemonsen |
Pierre Schilling | Oliver Weisenseel |
Elisabeth Baader | Franziska Kress |
Stefanie Dose | Enrico Setiabudi |
Oliver Oechsle | Julia Schäfer |
Julia Leucht | Sven Morhard |
Ines Müller | Felix Moos |
Dan Dahms | Lisa Matzdorff |
Katja Hohmann | Isis Amaral |
Carmen Andrews | Eva Bachul |

Frühere Mitarbeitende

Nadia Badaoui | Arne Berndt |
Nicole Buri |Anna Dreykluft |
Meike Elzer | Mirjam Furger |
Boris Haberthür |Marie Hauer |
Petra Hermanns | Pierre Klingler |
Lisa Kunkel | Irina Mastel |
Daniela Niedermann |Dörte Ristau |
Annette Rubach | Andrea Schriber |
Sarah Saunders | Thomas Taufer |
Andreas Wyer |Davide Zuccarello |

Frühere Mitarbeitende

Anna Kern | Maria Busch |
Cynthia Dobler | Carolin Rauch |
Timo Gerdes | Mihir Benodekar

Büro

Office

on3 architekten
St. Johanns-Vorstadt 15
+41 61 511 76 00
mail@on3.ch

on3 neues wohnen ag
St. Johanns-Vorstadt 17
+41 61 511 79 00
neueswohnen@on3.ch

Office

on3 projekt ag
immobilienentwicklung und verkauf
St. Johanns-Vorstadt 17
+41 61 511 86 10
projekt@on3.ch

jonas.burri@on3.ch
peter.schwarz@on3.ch

Standort

on3


Auto | Autobahn A2, Autobahnausfahrt Badischer Bahnhof – Richtung Messe – Messeplatz – Riehenring – links abbiegen in die Feldbergstraße – Johanniterbrücke – links abbiegen in die Spitalstraße – links abbiegen in die St. Johanns-Vorstadt (Parkierungsmöglichkeiten im Parkhaus City-Kantonspital)

Bahn | Hauptbahnhof SBB – Tram Linie 11 in Richtung St. Louis Grenze, bis Haltestelle Universitätsspital

7000

Living Paradiesstrasse
Paradiesstrasse | Binningen
Stand: in Ausführung

Living Paradiesstrasse
6900

Wohntrio
Bottmingerstrasse | Münchenstein
Stand: in Ausführung

Wohntrio
6800

Hofhäuser
Eigenrain | Ettingen
Stand: in Planung

Hofhäuser
6700

Robin Hood
Linsbergweg | Bettingen
Stand: in Planung

Robin Hood
6600

DEH Brunnweg
Brunnweg | Dornach
Stand: in Planung

DEH Brunnweg
6500

EFH Julia
Neuwilerstrasse | Oberwil

EFH Julia
6400

Parkland House
Gartenstrasse | Himmelried
Projektstudie & Baueingabe

6300

MFH Rivage
Talstrasse | Oberwil
Ausführungsplanung

MFH Rivage
6200

Terrazza
Auf der Batterie | Bottmingen
Ausführungsplanung

6100

MFH Romeo
Hohlegasse | Oberwil

Romeo
6000

Apartmentbuilding Adelphi
Joachimsackerstrasse | Bottmingen
Ausführungsplanung

5900

Haus H
Agglomeration Basel

Haus H
5800

Rebgarten 1 & 2
Therwilerstrasse | Reinach

Rebgarten
5700

Apartmentbuilding Hohlweg
Hohlweg | Oberwil

Hohlweg
5600

Sonnhalda 3 & 4
Sonnhaldenweg | Biel-Benken

Sonnhalda Sonnhalda

Sonnhalda 3 & 4

An einem Südhang in Biel-Benken, mit Panoramablick auf den Blauen, gruppieren sich vier Wohnhäuser zu einer kleinen Siedlung. Die paarweise stehenden Gebäude sind ein Stück gegeneinander verschoben, um gegenseitige Einblicke zu verringern, den Ausblick in die Umgebung aber zu erhöhen. Die Erschliessung der Häuser erfolgt über separate Zugangswege zu den nördlich gelegenen Eingangshöfen. Auf der Südseite wird durch grosszügige Einschnitte in das Gebäudevolumen ein zweigeschossiger Patio geschaffen, der sich im Obergeschoss zu einer geschützten Terrasse erweitert. Im Erdgeschoss liegen die Schlafzimmer und Nebenräume, im Obergeschoss Wohn- und Essbereiche. Das Obergeschoss besteht, trotz der grossen Offenheit zwischen Wohn- und Essbereich, aus zwei eigenständig nutzbaren Raumzonen. Die Terrasse wird durch die grosse Schiebetür als Fortsetzung des Innenraums erfahrbar und ist über eine Brücke von beiden Raumzonen her zugänglich. Die Gebäude sind in Mischbauweise erstellt. Die Betondecken werden von Stahlstützen getragen. Die Wände aus grossformatigen Holzelementen haben eine horizontale Schalung in Romboidform, die witterungsbeständig gestrichen ist. Die ebenfalls mit der Holzschalung beplankten raumhohen Schiebeläden erlauben in Kombination mit den grosszügigen Verglasungen vielfältige Bezüge und Situationen, von einer Konzentration auf die Privatsphäre bei geschlossenen Schiebeläden, bis zu einer fast vollkommenen Öffnung zur Landschaft.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Sonnhalda
5500

Schulhaus Allschwil
Binningerstrasse | Allschwil
Wettbewerb

Schulhaus Allschwil
5400

Einfamilienhaus Nelkenweg
Nelkenweg | Oberwil

Nelkenweg
5300

Apartmentbuilding Auf der Batterie
Auf der Batterie | Bottmingen
Studienauftrag

Apartmentbuilding auf der Batterie
5200

Kubb
Stadtplätze Erlenmatt | Basel-Stadt
Wettbewerb

Kubb
5100

Stadtterrasse Therwil
Arealplanung | Therwil
Studienauftrag

5000

Umbau Drosselstrasse
Drosselstrasse | Basel-Stadt

4900

Wohnhaus Holle
Obere Holle | Arlesheim

4800

Wohnhaus Herzentalpark
Herzentalpark | Dornach

Herzentalpark Herzentalpark

Einfamilienhaus Herzentalpark, Dornach

Das Einfamilienhaus liegt am Dornacher Hügel oberhalb von Dornachbrugg. Das Gebäude entwickelt sich von einem eingeschossigen zu einem zweigeschossigen Gebäude, welches aus dem Hang zu wachsen scheint.
Das Dach des Hauses kragt zur Strasse hin aus und wird durch zwei Betonstützen getragen. Dieser überdachte Bereich bildet den Eingangsbereich des Hauses und bietet den Autos und Fahrrädern Witterungsschutz. Die Fassade in diesem Bereich zeichnet sich durch die vorgehängte Holzlattenfassade aus. Durch ihre unterschiedlichen Breiten entsteht ein spannendes Fassadenbild. Einzelne weggelassene Holzlatten geben den Blick auf zwei Fenster frei. Das Spiel der teils transparenten Fassade wiederholt sich auch auf der Nordseite. Die Süd- und Westseite sind geprägt durch grosse Verglasungen, welche den Blick über das Tal bis hin zur Burg Landskron freigeben.
Die auskragenden Betondächer definieren den unbeheizten Bereich des Wohnhauses und schieben sich daher immer wieder zwischen die Holzfassade. Diese wurde zum Schutz behandelt und weist dadurch eine leichte Graufärbung auf. Die Sichtbetonelemente weisen eine Holzlattenstruktur auf. Das Zusammenspiel der beiden Materialen harmoniert gut, dass manchmal ein zweiter Blick notwendig ist, um diese zu erkennen.
Das Erdgeschoss ist als offener Raum konzipiert, aber zeigt trotzdem durch die unterschiedliche Ausrichtung des Wohnraumes zum Koch- und Essbereich eine klare räumliche Aufteilung auf. Das Wohnzimmer wird von einer grosszügigen teils überdachten Terrasse im Süden erweitert.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Herzentalpark
4700

Überbauung Gwidemo
Im Gwidem | Pfeffingen
Projektstudie

4600

Sonnhalda 1 & 2
Sonnhaldenweg | Biel-Benken

Sonnhalda Sonnhalda

Sonnhalda 1 & 2

An einem Südhang in Biel-Benken, mit Panoramablick auf den Blauen, gruppieren sich vier Wohnhäuser zu einer kleinen Siedlung. Die paarweise stehenden Gebäude sind ein Stück gegeneinander verschoben, um gegenseitige Einblicke zu verringern, den Ausblick in die Umgebung aber zu erhöhen. Die Erschliessung der Häuser erfolgt über separate Zugangswege zu den nördlich gelegenen Eingangshöfen. Auf der Südseite wird durch grosszügige Einschnitte in das Gebäudevolumen ein zweigeschossiger Patio geschaffen, der sich im Obergeschoss zu einer geschützten Terrasse erweitert. Im Erdgeschoss liegen die Schlafzimmer und Nebenräume, im Obergeschoss Wohn- und Essbereiche. Das Obergeschoss besteht, trotz der grossen Offenheit zwischen Wohn- und Essbereich, aus zwei eigenständig nutzbaren Raumzonen. Die Terrasse wird durch die grosse Schiebetür als Fortsetzung des Innenraums erfahrbar und ist über eine Brücke von beiden Raumzonen her zugänglich. Die Gebäude sind in Mischbauweise erstellt. Die Betondecken werden von Stahlstützen getragen. Die Wände aus grossformatigen Holzelementen haben eine horizontale Schalung in Romboidform, die witterungsbeständig gestrichen ist. Die ebenfalls mit der Holzschalung beplankten raumhohen Schiebeläden erlauben in Kombination mit den grosszügigen Verglasungen vielfältige Bezüge und Situationen, von einer Konzentration auf die Privatsphäre bei geschlossenen Schiebeläden, bis zu einer fast vollkommenen Öffnung zur Landschaft.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Sonnhalda
4500

Il Salone | Wohnhaus Extension
Ob dem Hölzli | Binningen

Il Salone
4400

Wohnsiedlung Schlossmattweg
Schlossmattweg | Münchenstein
Stand: in Planung

Wohnsiedlung Schlossmatt
4300

Umbau Office Forum 1
Novartis Campus | Basel-Stadt

4200

Neugestaltung Auditorium
Novartis Campus | Basel-Stadt
Studienauftrag

4100

Robinienhof
Spitzackerstrasse | Bottmingen

Robinienhof
4000

Housing in den Lettenreben
Oberwil

Lettenreben
3900

Hüglipark
Im Hügliacker | Binningen

Hüglipark
3800

Villa B
Agglomeration Basel

3700

Panoramahäuser 1 & 2
Agglomeration Basel

Panoramahäuser Panoramahäuser

Panoramahäuser 1 & 2

In der Agglomeration von Basel, am höchsten Punkt eines Hanges, befinden sich an bester Lage und mit atemberaubender Aussicht unsere Panoramahäuser 1 und 2.
Die schmalen Baukörper entwickeln sich aus der gegebenen Topographie und zeichnen sich durch eine langgestreckte Glasfront aus, welche sich zum Tal hin öffnet. Das zweite Gebäude ist dem Terrain folgend um eine Etage höher ins Gelände gebaut. Die Erschliessung der einzelnen Häuser erfolgt durch die gemeinsame Einstellhalle oder durch einen halb-privaten Weg, welcher sich der Topografie folgend der Parzellengrenze entlang erstreckt. Bei den Häusern handelt es sich um jeweils zweigeschossige Wohnkörper. Im Erdgeschoss befinden sich die privaten Räume und im Obergeschoss der Wohn- und Essbereich mit direktem Zugang zum Garten. Die Gebäude öffnen sich komplett zur Talseite hin und bilden einen stark geschlossenen Rücken in Richtung Nachbarhaus, was eine grosse Privatsphäre im Gartenbereich gewährleistet.
Durch das Fassadenmaterial Alucobond und die grossen Fensterfronten wird die gefaltete Gebäudefront klar definiert. Die Terrasseneinschnitte verstärken und unterstützen das Bild der gefalteten Fassade. Im Inneren findet man eher ruhige, natürliche Materialien, wie Holz oder Naturstein und im Kontrast dazu weiss oder grau verputzte Wände.
Die beiden Häuser wurden auf dem neuesten Stand der Technik im Minergie Standard gebaut.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Panoramahäuser
3600

Patios in den Lettenreben
In den Lettenreben | Oberwil

Lettenreben
3500

Wohnhaus Linde
Birkenstrasse | Oberwil

Wohnhaus Linde
3400

Rebberg Ost und West
Oberer Rebbergweg | Reinach
Projektstudie

3300

Wohnhaus Ginkgo
Oberwil

Wohnhaus Ginkgo
3200

Umbau Girenhaldenweg
Bettingen

Umbau Girenhaldenweg
3100

Birkenhof 2
Vorderbergstrasse | Oberwil

Birkenhof 2 Birkenhof 2

Birkenhof 2

An einem Südhang gelegen definieren zwei separate Baukörper einen Gesamtkomplex. Durch die Materialisierung ihrer Aussenfläche mit „erdigem“ Klinker bilden die scharfkantig umrissenen Kuben eine Einheit. Trotz des feinen Farbspektrums des Steinbrandes wirkt das Sichtmauerwerk mit seinem schmalen Format beruhigend auf das heterogene Umfeld. Präzise geschnittene Öffnungen mit einem Wechselspiel von innen und außen liegenden Fenstern und Türelementen durchbrechen immer wieder den hermetischen Eindruck. Dabei unterstreicht das glänzende Aluminiumblech der Fensterelemente den Kontrast zum rauen Material der Steine. Basierend auf der Idee eines zentralen Innenhofes orientieren sich alle wesentlichen Räume um einen kontemplativen Patio. Die großflächigen Verglasungen des Innenhofes und der Südseite erzeugen einen direkten Bezug zur Umgebung, visuelle Grenzen in- und ausserhalb des Gebäudes werden aufgehoben.
Die Hangsituation ermöglicht es, die einzelnen Baukörper gestaffelt anzuordnen. Dabei wechselt die Situierung von Wohn- und Schlafbereichen. Das Erdgeschoss mit Küche und Wohnen öffnet sich im vorderen, tiefer liegenden Baukörper freizügig nach Süden. Die Schlafräume im Obergeschoss orientieren sich hierbei bewusst nur zum Innenhof und schaffen dadurch ein ausgewogenes Maß an Privatsphäre. Im Gegenzug befinden sich im Obergeschoss des rückwärtigen, höher gelegenen Gebäudes die Wohn-, Ess- und Kochbereiche sowie eine großzügige Terrasse. Die Intimität der Schlafbereiche im Erdgeschoss wird gewährt durch einen erweiterten Innenhofbereich im Zusammenspiel mit der geschlossen Rückwand des Vordergebäudes.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Birkenhof 2
3000

Birkenhof 1
Vorderbergstrasse | Oberwil

Birkenhof 1

Birkenhof 1

An einem Südhang gelegen definieren zwei separate Baukörper einen Gesamtkomplex. Durch die Materialisierung ihrer Aussenfläche mit „erdigem“ Klinker bilden die scharfkantig umrissenen Kuben eine Einheit. Trotz des feinen Farbspektrums des Steinbrandes wirkt das Sichtmauerwerk mit seinem schmalen Format beruhigend auf das heterogene Umfeld. Präzise geschnittene Öffnungen mit einem Wechselspiel von innen und außen liegenden Fenstern und Türelementen durchbrechen immer wieder den hermetischen Eindruck. Dabei unterstreicht das glänzende Aluminiumblech der Fensterelemente den Kontrast zum rauen Material der Steine. Basierend auf der Idee eines zentralen Innenhofes orientieren sich alle wesentlichen Räume um einen kontemplativen Patio. Die großflächigen Verglasungen des Innenhofes und der Südseite erzeugen einen direkten Bezug zur Umgebung, visuelle Grenzen in- und ausserhalb des Gebäudes werden aufgehoben.
Die Hangsituation ermöglicht es, die einzelnen Baukörper gestaffelt anzuordnen. Dabei wechselt die Situierung von Wohn- und Schlafbereichen. Das Erdgeschoss mit Küche und Wohnen öffnet sich im vorderen, tiefer liegenden Baukörper freizügig nach Süden. Die Schlafräume im Obergeschoss orientieren sich hierbei bewusst nur zum Innenhof und schaffen dadurch ein ausgewogenes Maß an Privatsphäre. Im Gegenzug befinden sich im Obergeschoss des rückwärtigen, höher gelegenen Gebäudes die Wohn-, Ess- und Kochbereiche sowie eine großzügige Terrasse. Die Intimität der Schlafbereiche im Erdgeschoss wird gewährt durch einen erweiterten Innenhofbereich im Zusammenspiel mit der geschlossen Rückwand des Vordergebäudes.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Birkenhof 1
2900

Wohnhaus Pantelweg
Reinach

Wohnhaus Pantelweg Wohnhaus Pantelweg

Wohnhaus Pantelweg

Die Materialität des Wohnhauses – der auberginefarbene Wärmedämmbeton – bestimmt konsequent den Leitgedanken, einen schweren monolithischen Baukörper im Hanggelände am Waldrand zu verankern. Der natürliche Farbton wurde durch eine nachträgliche Lasur auf den Beton aufgebracht. Um den Gedanken des Monoliths fortzuführen, wurde selbst das Dach – ebenfalls aus Wärmedämmbeton – mit dem gleichen Farbton beschichtet.
Der winkelförmige Baukörper ist so in das abfallende Grundstück eingefügt, dass auf der Südseite eine vom Wohnbereich im Erdgeschoss zugängliche grosszügige Rasenfläche entsteht. Auf der Nord-Westseite profitiert man von einem eher privaten „Nachtgarten“, der von den Schlafräumen im Obergeschoss ebenerdig begehbar ist. Grosszügige Fensteröffnungen richten sich nach Süden und nutzen den beeindruckenden Ausblick, während die anderen Fassaden durch kleinere quadratische Fensteröffnungen unterbrochen werden. Die feinen reduzierten Aluminiumrahmen stehen im Kontrast zur rauen Betonfassade. Ein einschneidendes Element ist der vollverglaste Innenhof, über den die Erschliessung erfolgt. Der Aussenraum verschmilzt auf diese Weise mit dem Wohnraum. Um den Körper nicht zu zerschneiden, wird die Fassade und das Dach im Innenhofbereich mit Öffnungen auf vertikaler und horizontaler Ebene fortgeführt.
Der Innenraum wird bestimmt durch eine klare und reduzierte Formensprache in unterschiedlichen Weisstönen, die sich lediglich durch die Materialität der Oberflächen unterscheiden. Spannende und kontrastreiche Blickbeziehungen entstehen, wenn der helle Innenraum und die raue dunkle Fassade aufeinander treffen.

Foto © Börje Müller, Architektur © on3 Architekten, Basel

Wohnhaus Pantelweg
2800

Einfamilienhaus
Hafenrainstrasse | Oberwil

Einfamilienhaus
2700

Einfamilienhaus
Hafenrainstrasse | Oberwil

Einfamilienhaus
2600

Umbau Wohn- und Geschäftshaus
Rümelinsplatz | Basel-Stadt

Umbau Wohn- und Geschäftshaus
2500

Patiohaus Pfister
Hohestrasse | Oberwil
Studienauftrag

2400

Wohnhaus Tiefengrabenstrasse
Binningen

Wohnhaus Tiefengrabenstrasse
2300

Anbau Praxis
Binningen

Anbau Praxis
2200

Überbauung Niederhof
Hauptstrasse | Ettingen

Überbauung Niederhof
2100

Terrazzato Wohneigentum Therwil
Neusatzweg | Therwil
Studienauftrag

Terrazzato Wohneigentum in Therwil
2000

Drei Häuser am Dornacher Hügel
Benedikt Hugi-Weg | Dornach

Drei Häuser am Dornacher Hügel
1900

Romeo & Julia | Zweigenerationenhaus
Winterhalde-Strasse | Binningen
Projektstudie

1800

Drei Reihenhäuser
Metzerlenstrasse | Rodersdorf
Projektstudie

1700

Einfamilienhaus Südost & Südwest
Neusatzweg | Therwil
Studienauftrag

1600

Einfamilienhaus Paradiesstrasse
Binningen

Einfamilienhaus Paradiesstrasse
1500

Anbau Höhenweg
Binningen

Anbau Höhenweg
1400

Wohnhaus ob dem Hölzli
Binningen

Wohnhaus ob dem Hölzli
1300

Turnhalle Büsserach
Büsserach
Projektwettbewerb: 3. Preis

1200

Drei Einfamilienäuser im Obstgarten
Neuwilackerweg | Biel-Benken
Projektstudie

1100

Sanierung Einfamilienhaus
Rodersdorf

+


Alle Bilder und Inhalt
© on3 Architekten | Jonas Burri & Peter Schwarz
Design: Grit Schuster und Edith Spettig
Startfoto: Börje Müller